Der Frühling kann kommen!

Bei mir läuft es momentan recht zufriedenstellend dahin. Diese guten Phasen schätze ich sehr und bin immer besonders dankbar, dass mir dies Leben so möglich ist. Wenn draußen dann noch die erste Frühlingssonne scheint, die Luft so gut nach Frühjahr riecht und die ersten frischen Blümchen aus dem Boden sprießen, kann ich es kaum erwarten, endlich wieder in leichte Kleidung zu schlüpfen und die Schwere der dunklen Jahreszeit abzulegen. Besonders mag ich es auch, am Wochenende in meiner sonnendurchfluteten Küche schon vorm ersten Kaffee zu zeichnen. Das ist schon fast zum festen Wochenend-Ritual geworden.

Selbst Instagram macht Spaß

Und ja, ich gestehe, momentan macht mir das digitale Leben Spaß. Instagram finde ich gerade recht inspirierend. Ich finde immer wieder nette Kontakte oder kann alte aufrechterhalten. Ich freue mich einfach, wenn ich mit anderen kreativen Menschen in Austausch bin. Zwei davon werde ich Euch schon bald vorstellen, weil ich besondere Dinge von ihnen bekomme demnächst.

Geldfluss ist Energiefluss

Wenn ich sage, ich bekomme schöne Dinge von ihnen, dann heißt das natürlich, dass ich etwas bei ihnen bestellt habe. Dieses Geld, was da fließt, gebe ich sehr gerne aus. Überhaupt versöhne ich mich gerade mehr und mehr mit dem Thema Geld. Mir wird bewusst, dass auch Geldangelegenheiten sich hauptsächlich in unseren Köpfen abspielen. Dabei ist Geld nichts anderes als ein Mittel uns auszutauschen – unsere Erzeugnisse oder auch unser Wissen. Geld wird nur dann destruktiv, wenn es zum Zweck an sich erhoben wird und im allerschlimmsten Falle mehr als Leben zählt.

Mein erstes Buch im Jahr 2020

Vielleicht ist es mal wieder mehr als Zufall, dass das erste Buch, das ich in diesem Jahr lese, eines über Geld ist. Ich habe es mir jedoch nicht selbst gekauft, sondern geschenkt bekommen. Es heißt “Erst denken, dann zahlen” von Claudia Hammond im Klett-Cotta Verlag. Und ich muss sagen: es ist besser als erwartet. Es ist nicht das x-te Buch darüber, wie man reich wird, wenn man es nur schafft, sich das pausenlos zu suggerieren, sondern erzählt in unterhaltsamer Weise allerlei zur Psychologie des Geldes. Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr wir alle von unserer Einstellung zum Geld geprägt sind. Auch hier ist die spannende Frage für mich: Lassen sich alte Muster verändern?