Ein Glücksmandala!

Wer sich bisher immer gefragt hat, wieso es „Goldener Oktober“ heißt, der bekommt dieses Jahr definitiv die Antwort. Ein schöneres Herbstwetter können wir uns kaum wünschen, die Bäume leuchten wirklich golden und auch den Grund für die Bezeichnung „Altweibersommer“ konnte ich heute im Garten meiner Schwester wunderbar beobachten: Verteilt über die ganze Wiese zogen sich zwischen den Grashalmen in der Sonne silbern glänzende Spinnweben. So deutlich habe ich es selten gesehen.

Sonnenschein am Frühstückstisch

Da meine Küche auf der Ostseite liegt, hatte ich dieses Wochenende morgens wunderbaren Sonnenschein. Ich mag es immer sehr, schon beim ersten Kaffee in aller Stille zu zeichnen und zu malen. Da kann ich meinen Gedanken nachhängen – wobei das Gute ist, dass es eher wie beim Meditieren ist: die Gedanken kommen und gehen. Durch die Konzentration beim Malen bleibe ich nicht an den Gedanken hängen, sondern kann sie vorüber ziehen lassen und mich dabei sammeln und sortieren.

Ein schöner Kommentar

Einen Zwischenzustand meines Wochenend-Mandalas hatte ich mittags dann auf Facebook gestellt und durfte mich über einen lieben Kommentar freuen, nämlich dass es ein Glücksmandala sei – und ja, tatsächlich! Erst auf dem Foto und aufgrund des Kommentars sah ich dann auch das Kleeblatt darin. Wie schön, dachte ich mir, ein Glücksmandala kommt mir gerade recht 🙂