Der März ist da!

Nach den ersten schönen Sonnentagen der letzten Woche merke ich, wie sehr ich mich auf den Frühling und den Sommer freue! Kaum zu glauben auch, dass die ersten zwei Monate 2019 schon wieder hinter uns liegen – mir kommt es gerade vor, als hätte ich diesen Satz so ähnlich schon einige Male hier auf meinem Blog niedergeschrieben. Ihr wisst schon, das Phänomen: Je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit. Umso wichtiger, sich gut zu überlegen, wie man sein Leben leben möchte und dann auch danach zu handeln.

Es mag sich vieles verändern – meine MandalaVision bleibt!

Es gibt ein Einstein-Zitat, das besagt, dass, wer ein glückliches Leben führen will, es mit einem Ziel, nicht mit Menschen und Dingen verbinden soll. Ich glaube, da ist etwas Wahres dran, auch wenn wir natürlich sehr wohl unser Glück auch mit Menschen und Dingen verbinden. Aber nur das Ziel, der Kompass, den wir uns tragen, vermag uns wirklichen Halt zu geben und bricht nicht weg, wenn Menschen und Umstände im Außen sich nicht so verhalten, wie es für unser Glück förderlich ist. Für mich hängt dieser innere Kompass mit meinen Mandalas zusammen.

Veränderungen machen uns lebendig

Andererseits machen uns gerade Veränderungen lebendig. Deshalb finde ich, ist der Anker in uns selbst zwar das höchste Gut, aber genau dieser Anker sollte es uns möglich machen, beweglich und veränderlich zu bleiben. Und weil ich schon bei Einstein war, dessen Zitate ich allgemein sehr amüsant und treffend finde, schließe ich mich auch hier an:
“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.”

Albert Einstein