BrombeerLiebe

Zwar ist noch nicht Brombeer-Zeit, die schönen Beeren brauchen noch etwas Zeit zu reifen bis wir sie von den Sträuchern zupfen und genießen können, aber irgendwie war das vergangene Wochenende meiner BrombeerLiebe gewidmet.

Brombeerfarbene Inspirationen

Brombeerfarben – ein weites Spektrum von der hellroten bis zur typisch dunkelvioletten Frucht – mag ich besonders gerne: Wände in meiner Wohnung (intensiv oder mit viel weiß abgetönt), Handtücher, T-Shirts, Nagellack und Bettwäsche… Alles mag ich eigentlich in Brombeerfarben. Ich habe auch schon oft gehört, dass mir die Farbe gut steht oder: „Das ist Deine Farbe!“. Ja, das ist sie und ihr wird auch immer mein Herz gehören.

Neu entdecktes Rot

Seit neuestem mischt sich aber auch immer mehr Rot in mein Leben. Rot hat nach meinem Empfinden einen ganz anderen Charakter als Brombeerfarbe (die zum Teil natürlich auch aus Rot besteht, Rot also in sich trägt). Rot ist noch nicht so „ausgeglichen“ wie Brombeer, da steckt noch mehr Energie drin. Die echten Brombeeren sind auch rot, wenn sie noch nicht reif und noch zu sauer sind.  Vielleicht reift ein Teil meiner Persönlichkeit gerade neu und braucht viel Energie, sprich Rot!

Mandala_155aBrombeer trifft Rot

Aus dieser Wochenend-Laune heraus bekam das neueste Mandala dann ein Kleid aus Brombeerfarben und Rot. Zusammen ergeben sie eine kraftvolle Mischung: Rot feuert an, Brombeer stabilisiert. So jedenfalls empfinde ich es. Ob das zusätzlich warme Gold passt? Es bettet die beiden jedenfalls in einen feierlichen Hintergrund.

Mandala_155bUnd die Perspektive?

Nur kann ich mich diesmal nicht entscheiden, welche Perspektive mir besser gefällt. Denn obwohl es meistens keine gravierende Rolle spielt, wie herum man ein Mandala dreht, ist es diesmal anders. Gleiches aus anderer Perspektive wahrnehmen ist manchmal auch der Zaubertrick, aus eingefahrenen Gleisen herauszukommen und neue Möglichkeiten zu sehen.

Beim Malen gehört: